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Vier Diagnosen und ein fast taubes Bein
Am 12.12.2007 kam ein 47jähriger Patient auf einen Stock gestüzt , der das rechte Bein schmerzhaft und bis zum Kleinzeh taub nach sich zog. Er nahm seit mehreren Wochen verschiedene Schmerzmittel und sollte in wenigen Tagen an einer Spinalkanalstenose operiert werden, da auch Injektionen in die kleinen Gelenke und in den Spinalkanal nicht halfen. Er mehrere Befunde von verschiedenen Orthopäden dabei. Als Diagnose war zu lesen, Spinalkanalstenose, zwei Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten und Arthrose. Der Patient sah sehr schlecht aus und war nur gekommen, weil ein Bekannter ihn geraten hatte es doch wenigstens zu versuchen. Er selbst glaubte nicht daran und meinte, meine Therapie hätte ja keine Nebenwirkung, er selbst glaubt zwar nicht, dass ich helfen kann aber man soll die Hoffnung nie aufgeben. Ich selbst hatte so eine Sache noch nie behandelt und ich dachte, na eines von den vielen Erkrankungen mit dem Erscheinungsbild, wird der Patient sicher haben. Als ich die Statik überprüfte, sah ich, dass er zwei Zentimeter schief war, das war bisher keinem Arzt aufgefallen. Als ich den Patienten von seinen Blockaden befreit hatte und getapet hatte, waren das Taubheitsgefühl schon weniger und er humpelte nicht mehr. Er hätte beinahe seinen Stock vergessen, den brauchte er nicht mehr. Nach drei schmerzfreien Tagen meldete er sich am Wochenende und klagte wieder über Schmerzen. Diesmal zeigte sich eine Blockade im Brustwirbelbereich. Nach meiner Behandlung war er wieder schmerzfrei und nach einer weiteren Woche immer noch total beschwerdefrei. Es war sein schönstes Weihnachtsgeschenk. Wenn Sie jemanden kennen, der Schmerzen hat und vor einer Operation steht, zwingen Sie ihn sich erst einmal mit der MEDI-TAPING-Methode therapieren zu lassen.
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